Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Neues Rekordtief erreicht
Das Salmonellenrisiko in der Schweinemast ist zuletzt weiter gesunken. Laut QS waren beim aktuellen Monitoring nur 1,4% aller Mastbetriebe in die Kategorie III - hohes Eintragsrisiko für Salmonellen in die Fleischproduktionskette - eingestuft. Das Salmonellenmonitoring sei ein gutes Beispiel dafür, wie die gesamte Wertschöpfungskette stufenübergreifend die zentralen Aufgaben der Prozessqualität und Lebensmittelsicherheit erfolgreich lösen könne.
Die Zahl der QS-Schweinemastbetriebe mit hohem Salmonellenrisiko ist auf den niedrigsten Stand seit der Einführung des Monitorings im Jahr 2003 gesunken. Wie die QS Qualität und Sicherheit GmbH am Dienstag (23.9.) mitteilte, waren beim aktuellen Monitoring nur 1,4% aller QS-Betriebe in die Kategorie III - hohes Eintragsrisiko für Salmonellen in die Fleischproduktionskette - eingestuft. Der Erfolg dieser Risikominimierung beginne bereits bei den Unternehmen der Futtermittelwirtschaft, hob QS hervor. Die intensive Beprobung von Futtermitteln auf Salmonellen und die unmittelbare Reaktion bei positiven Untersuchungsergebnissen trügen zu sichereren Futtermitteln bei.
Zudem gibt die Untersuchung von Blutproben oder Fleischsaftproben der Mastschweine auf Antikörper gegen Salmonellen nach Angaben der Bonner Qualitätswächter Hinweise darauf, ob die Schweine in ihrem Leben mit Salmonellen in Kontakt gekommen sind. Alle diese Daten liefen in der QS-Datenbank zusammen, sodass der Status quo des aktuellen Salmonellengeschehens in den vorgelagerten Bereichen der Fleischwirtschaft erkennbar werde. Die Auswertungsergebnisse der Schweinemastbetriebe seien für die Tiertransporteure und Schlachtbetriebe abrufbar und ermöglichten es ihnen, im Bedarfsfall zielgerichtet zu agieren.
Auswertung zeigt Salmonellensituation
Jeder angeschlossene Schweinemäster erhält QS zufolge einmal im Quartal eine Auswertung über die Untersuchungsergebnisse zu Salmonellensituation in seinem Betrieb. Bei erhöhten Werten werde sein Betrieb in die Kategorie II (mittleres) beziehungsweise III (hohes Risiko) eingestuft und müsse mit entsprechenden Maßnahmen die Salmonellenbelastung in seinem Betrieb reduzieren.
Tiere aus Betrieben der Kategorie III hätten zwar innerhalb ihres Lebens häufiger Kontakt zu Salmonellen gehabt, die über andere Tiere eingetragen oder in der Umwelt bereits vorhanden seien, so QS. Dies bedeute aber nicht, dass sie unmittelbar krank geworden seien oder automatisch Salmonellen in die nachgelagerte Fleischkette trügen. Nur das Eintragsrisiko sei höher.
Auch die Zerlege- und Verarbeitungsbetriebe haben laut QS die Salmonellen stets im Blick und stellen über praxisgerechte Hygienemaßnahmen sicher, dass die Lebensmittelsicherheit hochgehalten wird. Das Salmonellenmonitoring sei ein gutes Beispiel dafür, wie die gesamte Wertschöpfungskette stufenübergreifend die zentralen Aufgaben der Prozessqualität und Lebensmittelsicherheit erfolgreich lösen könne. AgE
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Neues Rekordtief erreicht
Das Salmonellenrisiko in der Schweinemast ist zuletzt weiter gesunken. Laut QS waren beim aktuellen Monitoring nur 1,4% aller Mastbetriebe in die Kategorie III - hohes Eintragsrisiko für Salmonellen in die Fleischproduktionskette - eingestuft. Das Salmonellenmonitoring sei ein gutes Beispiel dafür, wie die gesamte Wertschöpfungskette stufenübergreifend die zentralen Aufgaben der Prozessqualität und Lebensmittelsicherheit erfolgreich lösen könne.
Die Zahl der QS-Schweinemastbetriebe mit hohem Salmonellenrisiko ist auf den niedrigsten Stand seit der Einführung des Monitorings im Jahr 2003 gesunken. Wie die QS Qualität und Sicherheit GmbH am Dienstag (23.9.) mitteilte, waren beim aktuellen Monitoring nur 1,4% aller QS-Betriebe in die Kategorie III - hohes Eintragsrisiko für Salmonellen in die Fleischproduktionskette - eingestuft. Der Erfolg dieser Risikominimierung beginne bereits bei den Unternehmen der Futtermittelwirtschaft, hob QS hervor. Die intensive Beprobung von Futtermitteln auf Salmonellen und die unmittelbare Reaktion bei positiven Untersuchungsergebnissen trügen zu sichereren Futtermitteln bei.
Zudem gibt die Untersuchung von Blutproben oder Fleischsaftproben der Mastschweine auf Antikörper gegen Salmonellen nach Angaben der Bonner Qualitätswächter Hinweise darauf, ob die Schweine in ihrem Leben mit Salmonellen in Kontakt gekommen sind. Alle diese Daten liefen in der QS-Datenbank zusammen, sodass der Status quo des aktuellen Salmonellengeschehens in den vorgelagerten Bereichen der Fleischwirtschaft erkennbar werde. Die Auswertungsergebnisse der Schweinemastbetriebe seien für die Tiertransporteure und Schlachtbetriebe abrufbar und ermöglichten es ihnen, im Bedarfsfall zielgerichtet zu agieren.
Auswertung zeigt Salmonellensituation
Jeder angeschlossene Schweinemäster erhält QS zufolge einmal im Quartal eine Auswertung über die Untersuchungsergebnisse zu Salmonellensituation in seinem Betrieb. Bei erhöhten Werten werde sein Betrieb in die Kategorie II (mittleres) beziehungsweise III (hohes Risiko) eingestuft und müsse mit entsprechenden Maßnahmen die Salmonellenbelastung in seinem Betrieb reduzieren.
Tiere aus Betrieben der Kategorie III hätten zwar innerhalb ihres Lebens häufiger Kontakt zu Salmonellen gehabt, die über andere Tiere eingetragen oder in der Umwelt bereits vorhanden seien, so QS. Dies bedeute aber nicht, dass sie unmittelbar krank geworden seien oder automatisch Salmonellen in die nachgelagerte Fleischkette trügen. Nur das Eintragsrisiko sei höher.
Auch die Zerlege- und Verarbeitungsbetriebe haben laut QS die Salmonellen stets im Blick und stellen über praxisgerechte Hygienemaßnahmen sicher, dass die Lebensmittelsicherheit hochgehalten wird. Das Salmonellenmonitoring sei ein gutes Beispiel dafür, wie die gesamte Wertschöpfungskette stufenübergreifend die zentralen Aufgaben der Prozessqualität und Lebensmittelsicherheit erfolgreich lösen könne. AgE
Markttipps
Neues Rekordtief erreicht
Das Salmonellenrisiko in der Schweinemast ist zuletzt weiter gesunken. Laut QS waren beim aktuellen Monitoring nur 1,4% aller Mastbetriebe in die Kategorie III - hohes Eintragsrisiko für Salmonellen in die Fleischproduktionskette - eingestuft. Das Salmonellenmonitoring sei ein gutes Beispiel dafür, wie die gesamte Wertschöpfungskette stufenübergreifend die zentralen Aufgaben der Prozessqualität und Lebensmittelsicherheit erfolgreich lösen könne.
Die Zahl der QS-Schweinemastbetriebe mit hohem Salmonellenrisiko ist auf den niedrigsten Stand seit der Einführung des Monitorings im Jahr 2003 gesunken. Wie die QS Qualität und Sicherheit GmbH am Dienstag (23.9.) mitteilte, waren beim aktuellen Monitoring nur 1,4% aller QS-Betriebe in die Kategorie III - hohes Eintragsrisiko für Salmonellen in die Fleischproduktionskette - eingestuft. Der Erfolg dieser Risikominimierung beginne bereits bei den Unternehmen der Futtermittelwirtschaft, hob QS hervor. Die intensive Beprobung von Futtermitteln auf Salmonellen und die unmittelbare Reaktion bei positiven Untersuchungsergebnissen trügen zu sichereren Futtermitteln bei.
Zudem gibt die Untersuchung von Blutproben oder Fleischsaftproben der Mastschweine auf Antikörper gegen Salmonellen nach Angaben der Bonner Qualitätswächter Hinweise darauf, ob die Schweine in ihrem Leben mit Salmonellen in Kontakt gekommen sind. Alle diese Daten liefen in der QS-Datenbank zusammen, sodass der Status quo des aktuellen Salmonellengeschehens in den vorgelagerten Bereichen der Fleischwirtschaft erkennbar werde. Die Auswertungsergebnisse der Schweinemastbetriebe seien für die Tiertransporteure und Schlachtbetriebe abrufbar und ermöglichten es ihnen, im Bedarfsfall zielgerichtet zu agieren.
Auswertung zeigt Salmonellensituation
Jeder angeschlossene Schweinemäster erhält QS zufolge einmal im Quartal eine Auswertung über die Untersuchungsergebnisse zu Salmonellensituation in seinem Betrieb. Bei erhöhten Werten werde sein Betrieb in die Kategorie II (mittleres) beziehungsweise III (hohes Risiko) eingestuft und müsse mit entsprechenden Maßnahmen die Salmonellenbelastung in seinem Betrieb reduzieren.
Tiere aus Betrieben der Kategorie III hätten zwar innerhalb ihres Lebens häufiger Kontakt zu Salmonellen gehabt, die über andere Tiere eingetragen oder in der Umwelt bereits vorhanden seien, so QS. Dies bedeute aber nicht, dass sie unmittelbar krank geworden seien oder automatisch Salmonellen in die nachgelagerte Fleischkette trügen. Nur das Eintragsrisiko sei höher.
Auch die Zerlege- und Verarbeitungsbetriebe haben laut QS die Salmonellen stets im Blick und stellen über praxisgerechte Hygienemaßnahmen sicher, dass die Lebensmittelsicherheit hochgehalten wird. Das Salmonellenmonitoring sei ein gutes Beispiel dafür, wie die gesamte Wertschöpfungskette stufenübergreifend die zentralen Aufgaben der Prozessqualität und Lebensmittelsicherheit erfolgreich lösen könne. AgE


